Impressum

Elisabeth Vlasich

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Links

Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
www.oebvp.at
   
European Assoziation for Psychotherapy
www.europsyche.org
   
Trans X
Verein für TransGender Personen
www.TransX.at
   
TransGender Austria
www.TransGender.at
   

Seminaranbieter
www.Jobpool.at
   
Informationen über Burn Out
www.burnout.info
   

 

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Biographie

Elisabeth Vlasich, DSAin

Mitglied von:

Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
(ÖBVP)
 
 

European Assoziation for Psychotherapy
(EAP)
 
 
 
seit 1995

Leitung der interdisziplinären Expert*innengruppe für „Trans*Inter*Geschlechtlichkeiten – Psychotherapie“ im ÖBVP

bis 2000

Leitung des europäischen interdisziplinären Arbeitskreises für „Transsexualität – Psychotherapie“ im EAP
(eingestellt aufgrund nicht vorhandener finanzieller Ressourcen)

 
1953

geboren in Wien

1973

Matura – Höheren Lehranstalt für wirtschaftl. Frauenberufe

1975

Diplomabschluss – Sozialakademie

1977

Beginn der Ausbildung in entwicklungsorientierter Familientherapie nach Satir

1982

Fortbildung in NLP und div. Meditations- und bewusstseinserweiternde Verfahren
Fortlaufende Aus-und Fortbildungen in diversen bewusstseinserweiternden Verfahren
Fortbildungen in den diversen Aufstellungsverfahren

seit 1985

Arbeit in freier Praxis

seit 1987

Fortbildungsveranstaltungen in NLP für die Gemeinde Wien

1988/89

Lehrsupervisorin an der Akademie f. Sozialarbeit d. Gem. Wien und der Verwaltungsakademie

bis 2001

Lehrbeauftragte an der Sozialakademie

2003/2004

Fortbildung zur gerichtlichen Gutachterin
sowie laufende Fortbildungen in der Thematik Transgender – Transsexualität
und in der systemischen Therapie

seit 11-2005

Ausbildung in craniosakraler Osteopathie

seit Februar 2010

Co-Leitung der Therapiegruppen Young*Trans und Trans*Identities in der Beratungsstelle Courage Wien

seit 2011

Einführung in die CranioSacrale Selbstbehandlung
Fortbildungsveranstaltung für die Gemeinde Wien

Arbeitserfahrungen

* Jugendamt (1 Jahr)
* Kriseninterventionszentrum Wien (9 Jahre)
* Mitaufbau und Mitarbeit (8 Jahre) – div. Familienberatungsstellen (Wien/Stmk.)
* Leitung der Familienurlaube der Wr. Jugenderholung (3 Sommer)
* NÖ. Hilfswerk – Notruftelefon (3/4 Jahr)
* Sozialmedizinisches Zentrum Graz Ost (9 Jahre)
* Seminare /Gruppen für Teamentwicklung/ Kommunikationstrainings/ Supervisionen und Coaching in diversen Wirtschaftsbetrieben, Psychosozialen Einrichtungen, Non profit Unternehmen

 

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Publikationen

„Der systemische Ansatz in der Psychotherapie
transsexueller Personen“

in: „Transsexualismus“
Erstes österreichisches interdisziplinäres Symposium
Referateband

 

Mitautorin von

„Transsexuell – Transgender“

Der Weg ins andere Geschlecht
1. Auflage 1998

 

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Trans*Identitäten

Psychotherapie – Postoperative Anliegen

Vortrag
gehalten am „Konsensus-Treffen Transsexualität“
12.+13. November 2004 / Salzburg

 

Im Bereich der Psychotherapie gibt es zahlreiche Schwerpunkte, über die derzeit viel diskutiert wird, wobei die Meinungen darüber oftmals divergierend sind:

* Sinn der Psychotherapie
* Zeitrahmen, über den sich die Therapie erstrecken soll
* soll ein festgelegtes Stundenkontingent verbindend sein
* und vieles mehr …

Allgemein lässt sich feststellen, dass unter den ExpertInnen doch weitgehend Einigkeit darüber herrscht, dass transsexuelle Menschen langfristig gesehen eine stabile Prognose haben.

Es ist im Verlauf des Konsensustreffens klar geworden, dass es nicht nur „DIE Transsexualität“ gibt. Dieses Phänomen hat unzählige Erscheinungsformen, sodass wir richtigerweise in der Mehrzahl – von unterschiedlichen Transsexualitäten – sprechen müssen.
Wenn wir bei einer Person die Diagnose Transsexualität stellen, heißt dies auch noch lange nicht, dass es zwingend zu somatischen und operativen Maßnahmen kommen muss. Viele betroffene Menschen finden heute auch andere Wege und „Lösungsmöglichkeiten“, wie sie mit ihrer Transsexualität umgehen können.

Wie definieren wir nun das Ziel der Psychotherapie bei transsexuellen Menschen?
Ganz allgemein ausgedrückt können wir sagen: Das Ziel der Therapie ist die Versöhnung dieser Person mit ihrem biologischen Geschlecht.

Ich möchte nun einige statistische Zahlen aus meiner Erfahrung präsentieren:

Ich habe in meiner Praxis bisher 120 Therapien abgeschlossen. Die laufenden sind in diesem Zahlenmaterial nicht berücksichtigt, da hier der Ausgang der Therapie noch offen ist.

* Von diesen 120 PatientInnen wurden bisher 58 operiert.
* 30 Personen haben sich für eine andere Möglichkeiten entschieden, wie sie ihr Leben gestalten – was aber nicht heißt, dass sie sich auch mit ihrem biologischen Geschlecht „versöhnt“ haben!
* 15 PatientInnen haben aufgrund familiärer Umstände (meist der Kinder, aber auch der PartnerInnen wegen) die Operation hintangestellt. Bei ihnen ist es durchaus möglich, dass sie sich zur Durchführung der Operation entschließen, wenn z.B. die Kinder erwachsen sind.
* 10 Personen haben die Therapie vorerst beendet, da sie sich noch nicht sicher sind, ob sie den Weg auch „durchhalten“ werden.
* 7 PatientInnen hatten zusätzliche Diagnosen.

Die Psychotherapie bei transsexuellen PatientInnen kann und soll nicht nur auf die Diagnose der Transsexualität fokussiert arbeiten, sondern – wie bei jeder anderen Diagnose auch – die gesamte Persönlichkeitsstruktur des betroffenen Menschen miteinbeziehen.

In einem klar formulierten Kontrakt zwischen PsychotherapeutIn und PatientIn müssen folgende Punkte geklärt sein:

* Diagnostik
* weiterführende Diagnostik
* Bildung der Beziehungs- und Vertrauensebene
* Kennenlernen der Patientin/des Patienten
* individuelle Dauer der Therapie
* Durchführung des Alltagstests – sofern dieser nicht ohnehin schon gelebt wird (ich habe in meiner Praxis die Erfahrung gemacht, dass ein relativ hoher Prozentsatz der betroffenen Menschen bereits im Alltag in dem von ihnen angestrebten Geschlecht leben
* Hormonbehandlung
* Begleitung während der operativen Eingriffe
* Angebot zur postoperativen Therapie

Während des Behandlungsprozesses ist es auch wichtig abzuklären, welche Erwartungen und Ziele der/die PatientIn für die Zukunft hat („Realitätsüberprüfung“). Wie weit realisiert dieser Mensch, dass sich durch eine Operation bei weitem nicht alle eventuell aufgetretenen Probleme lösen lassen und dass mensch nicht durch die Operation „zu Frau oder Mann wird“.
Über welchen Wissenstand und über welche Informationen verfügt sie/er und wie kann ich bei eventueller Fehlinformation aufklären!

Daraus folgt, dass es äußerst wichtig ist, dass PsychotherapeutInnen wirklich über sämtliche Schritte des Behandlungsprozesses Bescheid wissen:

* Hormone
körperliche und damit einhergehende psychische Auswirkungen
Für einzelne PatientInnen kann durchaus eine hormonelle Behandlung ohne weitergehende operative Eingriffe ausreichend sein.
* Operationstechniken
Ich stelle immer wieder fest, dass PatientInnen bei den Gesprächen mit den OperateurInnen unter ziemlich hohem psychischen Druck stehen und daher oft nur Teile der ihnen angebotenen Informationen aufnehmen können. In einer tragfähigen Beziehung zwischen TherapeutIn und PatientIn kann dies angesprochen werden und fehlende Informationen können nachgereicht werden.
Voraussetzung hierfür ist eine entsprechende Vernetzung zwischen den TherapeutInnen und den OperateurInnen.

Es muss auch möglich sein, eine Auseinandersetzung über die Ängste und Bedenken, die vor einer Operation auftreten können zu führen. Hier darf es seitens der TherapeutInnen jedoch keinerlei Wertung geben, die sich auf die Entscheidung zur Operation auswirken könnte. Es ist ausschließlich die Entscheidung der PatientInnen, wie weit sie auf ihrem Weg gehen möchten! Als PsychotherapeutInnen müssen wir während des gesamten Behandlungsverlaufes dem Ausgang gegenüber offen sein!

Durch das „coming out“ des betroffenen Menschen entsteht eine Dynamik bei den Familienmitgliedern und es ist sinnvoll, diese in die Therapie miteinzubeziehen. Deren Reaktionen, seien es Akzeptanz, Ablehnung, Ignoranz oder auch das Drängen zur Operation sollten ebenfalls bearbeitet werden.

Es gibt natürlich auch PatientInnen, mit denen eine Psychotherapie im herkömmlichen Sinn nicht möglich ist – und es erscheint auch nicht sinnvoll, sie zu dieser zu zwingen! In diesen Fällen ist es wahrscheinlich das Beste, die PatientInnen in größeren Abständen zu sehen und im Sinn des „clinical assesement“ vorzugehen, wie Becker das in ihrem Buch „Transsexualität – Geschlechtsidentitätsstörung“, 2004) empfiehlt.

Für PsychotherapeutInnen, die eine Therapie mit transsexuellen PatientInnen eingehen, ist der bewusste und sorgfältige Umgang mit der Gegenübertragung eine wichtige Voraussetzung.
Während des Therapieprozesses können eigene Affekte ausgelöst werden:

* sich unter Druck fühlen, den PatientInnen ja auch zeitweise ausüben
* Manchmal entsteht Verwirrung darüber, wie man die transsexuellen PatientInnen wahrnimmt – einmal als „er“, dann wieder als „sie“
* Allmachtsgefühle – ich man kann die PatientInnen „retten“
* andrerseits auch entsprechende Ohnmachtsgefühle
* und vieles mehr

Daher ist eine kontinuierliche Selbstreflexion und Supervision von eminenter Bedeutung. Und dies gilt nicht nur für die PsychotherapeutInnen, sondern für alle an dem Behandlungsprozess beteiligten ExpertInnen!

Wir alle, die an dem Behandlungsprozess beteiligt sind, tragen gemeinsam die Verantwortung für die PatientInnen!
 

Statistik 1989 bis 2003

 

 

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zum Nachlesen

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Transidentität(en)

Vortrag
gehalten auf der Internationalen Fachtagung
„Sexuelle Welten – Vielfalt leben“
03.+04. Dezember 2010 / Wien

Lesen Sie bitte hier den ganzen Text –>

 


 

Psychotherapie – Postoperative Anliegen

Vortrag
gehalten am „Konsensus-Treffen Transsexualität“
12.+13. November 2004 / Salzburg

Lesen Sie bitte hier den ganzen Text
Psychotherapie – Postoperative Anliegen  –>

 


 

Monyama

Tiger in High Heels

Näheres zu diesem Buch >>>

 

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Praxis

Das Institut für gesundheitsfördernde & systemische Therapie

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Termine in Wien:

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Telefon / Terminvereinbarung

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Kontakt

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Telefonische Anmeldung:

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e-mail

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Freie Therapieplätze

Da sich die Zahl der freien Therapieplätze ständig verändert, bitte ich Sie, dies telefonisch zu erfragen.
 

Teilkostenersatz

Bei Psychotherapie wird in allen Fällen zumindest ein Teil der Kosten von den Krankenkassen getragen.

 

Krankenkassenplätze

Da meine Anzahl an KassenpatientInnen begrenzt ist, kann ich Krankenkassenplätze nur vergeben, wenn diese gerade frei sind. (Die gesamten Kosten werden in diesem Fall von der Krankenkasse getragen).

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Allgemeine Geschäftsbedingungen | AGB

Psychotherapie

Dauer

Die Dauer des therapeutischen Settings wird zwischen PatientIn und Therapeutin festgelegt.

Erstgespräch

25 Minuten – kostenlos
50 Minuten – kostenpflichtig

Honorar

Einzeltherapie

85 Euro (Mwst-frei) / 50 Minuten

Paar- und Familiensitzungen

160 Euro (Mwst-frei) / 90 Minuten
100 Euro (Mwst-frei) / 60 Minuten

Krankenkassenplatz

Bei Vorhandensein von Krankenkassaplätzen können diese in Anspruch genommen werden.
Eine Kassenbewilligung dauert ca. 6–8 Wochen (je nach KK).
Für einen Kassenplatz ist eine zweite therapeutische Diagnosestellung notwendig!
Die Höhe der Teilrefundierung für das Honorar hängt von der jeweiligen Krankenkasse ab.

Termine

Zur Sicherstellung des reibungslosen Ablaufes ist es notwendig, dass die vereinbarten Termine und Behandlungszeiten eingehalten werden.
Absagen müssen mindestens 48 Stunden vor dem jeweiligen Termin erfolgen.
Für nicht rechtzeitig abgesagte bzw. versäumte Termine ist das volle Honorar zu entrichten.
Bei verspätetem Erscheinen zu einem vereinbarten Termin kann der Zeitraum nicht nach hinten verlängert werden.
Bitte bedenken Sie, dass verkürzte Behandlungszeiten sich auch auf den Erfolg der Behandlung negativ auswirken. Bei wiederholtem verspäteten Erscheinen könnte eine Fortsetzung der Behandlung eventuell abgelehnt werden.

Verschwiegenheit

Die Therapeutin ist hinsichtlich ihrer therapeutischen Tätigkeit zur absoluten Verschwiegenheit verpflichtet.

 

Supervision und Coaching

 

Die unter „Psychotherapie“ angeführten Punkte gelten analog.

Honorar

Einzel (50 min): 90 Euro +20% Mwst
Team (90 min): 150 Euro +20% Mwst

 

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Themenschwerpunkte

Psychotherapie

Psychotherapie ist heute ein anerkannter Heilberuf neben der Medizin.

Wenn Ihr persönliches Leid, berufliche Krisen, Einschränkung der Arbeitsfähigkeit oder dauerhafte Störungen im Verhalten Ihre Lebensqualität über einen langen Zeitraum massiv beeinträchtigen, so dürfen Sie professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.

Damit die Psychotherapie den von Ihnen gewünschten Erfolg erzielen kann, ist es wichtig, dass Ihr Wunsch, an sich zu arbeiten sehr intensiv ist, um sich mit den anstehenden Problemen, Konflikten, … zu befassen, wobei die Aufgabe der Therapeutin / des Therapeuten darin liegt, Sie mit dem Fachwissen und der entsprechenden Empathie bei dieser Arbeit zu begleiten.
 

Ein kleiner Katalog, wann Psychotherapie anzuraten ist:

* Erschöpfungszustände / Depression
* Selbstmordgedanken
* Sexuellen Schwierigkeiten wie: z.B. bei Impotenz (Erektionsstörungen), sexuelle Lustlosigkeit, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, vorzeitiger Samenerguss und vieles mehr
* Beziehungsprobleme
* Eheprobleme
* Süchte
* Migräne
* Magenbeschwerden, etc.
* Zwangsgedanken (immer wieder das gleiche denken zu müssen)
* Zwangshandlungen (obwohl sie den Wasserhahn abgedreht haben, müssen Sie zigfach zurückgehen und nachkontrollieren)

 

Techniken, die ich anwende:

* Rollenspiel
* Aufstellungsarbeit
* Sculpting
* Zielarbeit
* Visualisieren
* Arbeit mit Metaphern
* Reframing
* Organigramm
* Schematische Darstellungen
* Familienbrett

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Themenschwerpunkte

Supervision

Was ist Supervision?

* Supervision ist eine berufsbegleitende Beratung für Menschen in den unterschiedlichsten Arbeitsbereichen. Sie soll dazu dienen, dass Menschen ihre Arbeit reflektieren und somit zufriedenstellend handeln können.

 

In welchem Rahmen findet die Supervision statt?

* Supervision findet in einer wertschätzenden Atmosphäre statt, in der jeder die Möglichkeit hat, ihr/sein Anliegen zu formulieren, um zu konstruktiven Möglichkeiten zu kommen.

 

Was ist das Ziel der Supervision?

* Eröffnung der eigenen Ressourcen, damit diese dann auch entsprechend genutzt und eingesetzt werden können
* Erweiterung der eigenen, wie auch der beruflichen Kompetenz
* Verbesserung des Arbeitsklimas – Verstärkung der Teamfähigkeit
* Formulierung von Arbeitszielen
* Klärung von Aufgaben, Funktionen und Rollen
* Begleitung in Krisensituationen
* Hilfestellung bei außergewöhnlichen Belastungen, sowie die Bewältigung schwieriger beruflicher Situationen
* Adäquater Umgang mit Stressquellen
* Jede Teilnehmerin / jeder Teilnehmer soll die Möglichkeit haben, ihre / seine Arbeit zu reflektieren und dabei auch Unterstützung zu erhalten.

 

Schwerpunkte

* Einzel- und Team-Supervisionen von psychosozialen und sozialmedizinischen Einrichtunge

NEU

speziell für ÄrztInnen und Pflegepersonal

… die täglich unter einem ganz massiven Druck stehen – bei all den Einsparungen mehr Arbeit vollbringen müssen, mit mehreren Notfällen gleichzeitig konfrontiert werden, uvm

Dies erfordert Lösungsstrategien, die auf eine Schulung des Bewusstseins hinauslaufen.

Es ist nicht möglich, noch mehr in noch kürzerer Zeit zu vollbringen – es ist aber möglich, dasselbe zu vollbringen, aber anders. Bevor das Risiko steigt und Sie – weil sie mit den täglichen Entscheidungen überfordert sind – zu Drogen wie z.B. Alkohol, Psychopharmaka, etc … greifen, nehmen sie die Möglichkeit wahr, etwas für sich zu tun. Ob dies nun Supervision, Coaching oder Psychotherapie ist – jede dieser Formen wird sich für Sie zum Vorteil entwickeln.
 

Techniken, die ich anwende:

* Rollenspiel
* Aufstellungsarbeit
* Sculpting
* Zielarbeit
* Visualisieren
* Arbeit mit Metaphern
* Reframing
* Organigramm
* Schematische Darstellungen
* Familienbrett

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Themenschwerpunkte

Coaching

Coaching ist ein Prozess, der die vorhandenen Ressourcen aktiviert und damit effektive Veränderungen und Möglichkeiten eröffnet.

* Sie können während des Prozesses ihre kreativen Fähigkeiten sowie neue Perspektiven erarbeiten
* Sie erreichen zielgerichtete Ergebnisse
* Sie erhöhen ihre Flexibilität und bleiben somit weiterhin leistungs- und wettbewerbsfähig

 

Coaching für:

* soziale Bereiche
* medizinisches Pflegepersonal
* Wirtschaftsbereich

 

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Themenschwerpunkte

Systeme

Ich arbeite mit:

* Einzelpersonen
* Paaren
* Familien
* Teams (Arbeitsplatz)
* Gruppen

 

Zur Paar-Therapie

Am Anfang sind die meisten Beziehungen bedeutungsvoll und anregend; sie sind liebevoll und voll neugieriger Spannung.

Je länger Menschen einander kennen, nimmt die Spannung häufig ab und die Partner haben einander scheinbar nicht mehr viel zu sagen; Routine, Langeweile, Ermüdung treten ein.

Beziehung ist ein ständiger Zustand von Geben und Nehmen, damit sie lebendig bleiben kann. Neue Seiten voneinander kennen zu lernen, miteinander zu lachen und gelegentlich auch zu weinen. Auftretende Schwierigkeiten und Konflikte konstruktiv zu bewältigen.
Neben den Schwächen ihrer Beziehung auch immer deren Stärken bewusst zu haben.

* Was sind die Gründe dafür, dass manche Beziehungen gut funktionieren und andere nicht?
* Welche Erwartungen haben die Partner aneinander?
* Welche davon sind „geheim“ und welche ausgesprochen?
* Welche Werte und Glaubenssätze hat jeder einzelne?
* Welche davon sind förderlich und welche davon schränken ein?
* Was ist jeder der Partner bereit in die Beziehung zu investieren?

Für das Zustandekommen einer freud- und lustvollen Beziehung ist eine aktive Kommunikation, sowohl verbal als auch non verbal, Voraussetzung. Wenn es zu Missverständnissen oder einer Stagnation kommt, ist in der Regel nicht einer „Schuld“, sondern beide Partner haben übersehen, dass die Kommunikation wieder aufgenommen werden soll, damit sie wieder eine Basis miteinander entdecken können.

Wenn sie die Situation allein nicht mehr bewältigen können, nehmen sie Hilfe von außen her in Anspruch!

 

Was geschieht in der Familientherapie?

Familientherapie betrachtet die Bedürfnisse, Erfahrungen und Fähigkeiten jedes einzelnen als wichtig und notwendig für das Zusammenleben der ganzen Familie.

In der Familientherapie geht es darum

* die Wünsche und Stärken zu erkennen und einzusetzen
* herauszufinden, wie in ihrer Familie / Partnerscheft Schwierigkeiten entstehen
* welche gemeinsamen Lösungen möglich sind

Dazu treffen einander die Partner / Familienangehörigen mit der Therapeutin/dem Therapeuten in regelmäßigen Zeitabständen zu Gesprächen. Die Therapeutin/der Therapeut

* teilt Beobachtungen mit
* unterstützt die einzelnen und die Familie im Gespräch miteinander
* gibt Anregungen

Jede/r kann das Problem von ihrer/seiner Seite her beschreiben und mit ihren/seinen Wünschen an einer gemeinsamen Lösung mitarbeiten.

 

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Themenschwerpunkte

Methode

systemischer Ansatz

* es werden alle Systeme (siehe unten) im laufenden Prozess miteinbezogen

 

Aufstellungen

Aufstellungen haben in der Familientherapie eine lange Tradition. Sie ermöglichen uns

* unbewusste Strukturen sichtbar zu machen
* damit neue Perspektiven zu eröffnen, die zu einer Problemlösung beitragen bzw. eine solche herbeiführen können
* Verstrickungen innerhalb der Familie, sowie in jedem anderen System erkennbar zu machen
* Hintergründe darzustellen
* Gründe für ein Stagnieren innerhalb eines Systems aufzuzeigen

Aufstellungen können mittels des Familienbrettes, mit Symbolen und mit Personen gemacht werden

 

Neuro-Linguistisches Programmieren (NLP)

* ein Kommunikations-Modell nach Grinder u. Bandler mit effektiven Strukturen und klaren Vorgehensweisen, um im „Hier und Jetzt“ Veränderungen zu erreichen

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Themenschwerpunkte

Themenschwerpunkte

* Transsexualität / Transgender
* Sexuelle Störungen
* Erschöpfungszustände / Depressionen
* Krisenintervention – bei Bedarf oder in Notsituationen ist auch ein Hausbesuch möglich
* Ess-Störungen
* Trauerarbeit nach dem Tod von Angehörigen
* Therapie mit Minipferden

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